Die Stiftung ZEIT hat zum Ziel, die Erkenntnis und das Bewusstsein des Begriffes ‚Zeit’ als Voraussetzung für die kreative Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen natürlichen und kreativen menschlichen Prozessen in Raum und Zeit zu fördern. Diese Seite informiert Sie darüber, wie die Stiftung hofft, das zu realisieren.
Über dieser Seite
Auf dieser Seite finden Sie einige übersetzte Texte über die Ökokathedrale von Louis le Roy im niederländischen Mildam, und Information über Projekte der Stiftung Zeit.
Sie können auch die ganze übersetzte Holländische Seite von Google lesen.
Dezember 2009: Kathedrale Befreiungsprinzipien
Ziemlich viele Friesen sind über das Werk von Le Roy verärgert. Es ist nicht nett. Nichts wird straff zusammengehalten, noch wird, was frei ist, mit Netzen gefangen (Netz, wovon das Wort „nett“ abgeleitet ist).
Bei vielen ist die erste Reaktion die Überlegung eines tatkräftigen Impulses, das ganze Zeug einmal zu zerpflücken, auseinander zu reißen. Pfade wieder sichtbar zu machen, aus den gestapelten Mauern das Unkraut zu entfernen. Schneiden und absägen, wieder Licht hineinbringen. Klare Linien und Konturen. Und vor allem deutliche Grenzen.
Weiter lesen.... Tekst von Peter Frank Huizinga. Übersetzung aus dem Holländischen: János Béla Koppándy
Märtz 2009: Ausstellung in Weimar
In Weimar in der Galerie 21 is von 27. März bis 29. April 02009 ein Fotoausstellung zu sehen, über die Ökokathedrahl in Mildam und Kennedylaan Garten in Heerenveen. Die Bilder sind die letzten 10 Jahre gemacht von Peter Wouda.
Januar 2009: Stiftung Zeit Netzwerk
Jetz könnnen Sie sich anmelden bei der Stiftung Zeit Netzwerk, und dazu beitragen mit Photo's, tekste und weblogs. Die Sprache ist in English, aber es gibt auch eine Holländische seite.
Oktober 02008:
Nach Genehmigung durch die "Provinciale Staten" gilt ab sofort ein offizieller Flächennutzungsplan mit dem Namen "Ökokathedraler Prozess" für die Ökokathedrale in Mildam. In diesem Flächennutzungsplan ist festgelegt, dass für derartige Gebiete eine Entwicklung in Gang gesetzt werden kann, welche Generationen lang dauert. Die Stiftung Zeit ist überaus froh über diese Bestimmung und sieht die Ökokathedrale in Mildam als ein Beispielprojekt für andere Gebiete in den Niederlanden, wo vergleichbare Entwicklungen im Gang sind.
Der Flächennutzungsplan beschreibt dies wie folgt: Im Norden von Mildam an der Yntzelaan ist die Rede von einem besonderen Projekt in Form einer Ökokathedrale. Die Zielstellung eines ökokathedralen Systems ist die Entwicklung von hochkomplexen Strukturen mittels der Zusammenarbeit zwischen natürlichen und kreativ-menschlichen Prozessen. Damit wird die Förderung von Ansicht und Bewusstsein des Begriffes „Zeit“ als Vorraussetzung für die kreative Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen natürlichen und kreativ-menschlichen Prozessen in Raum und Zeit bezweckt.
Mit der Festlegung der Bestimmung "Ökokathedraler Prozess" hat die Gemeinde Heerenveen – nach dem Abkommen über die hundertjährige Initiative mit der Stiftung Zeit den Kennedylaantuin betreffend – abermals einen einzigartigen Schritt im Denken über städtische Entwicklungen gemacht.
Es gibt einfach keinen Flächennutzungsplan in den Niederlanden, worin explizit Raum reserviert wird für einen Prozess, welcher sich endlos in der Zeit fortsetzt, und welcher keinen zuvor festgestellten Plan zur Grundlage hat. Die Gemeinde Heerenveen hat hiermit das eigene Gleichgewicht gefunden im Spannungsfeld zwischen dem Steuern und Festlegen von Raumgebrauch als eine Essenz der Raumordnung auf der einen Seite, und, auf der anderen Seite, dem Erschaffen von Rahmenbedingungen für Prozesse, die sich endlos in der Zeit fortsetzen.
Die Stiftung Zeit hofft von Herzen, dass Initiatoren ökokathedraler Prozesse hiermit ein Instrument gereicht bekommen, um zusammen mit ihrer Gemeinde diese Prozesse in die kommunale, räumliche Politik einzubringen.
19. Januar 02008: Preis und Ausstellung für Louis Le Roy
Unter großem Interesse ist heute im Friesischen Museum Leeuwarden der Gerrit Benner Preis 2007 an Louis G. Le Roy überreicht worden. Vor der Preisverleihung besuchten ungefähr 40 Interessenten die Ökokathedrale in Mildam, wo Huub Mous in seiner Ansprache einen Einblick in das Leben und das Werk von Le Roy gab.
Der Preis wurde durch den Abgeordneten Jannewitske de Vries übergeben, worauf die Ausstellung „Ordnung aus Chaos“ eröffnet wurde. Diese Ausstellung, welche noch bis zum 13. April zu sehen ist, beinhaltet unter anderem eine gigantische Malerei bestehend aus 25 separaten Malereien von Glas, eine Serie noch nicht ausgestellter Aquarelle und sowohl Fotos der Ökokathedrale als auch eines Glas(-vasen)-Arrangements von Le Roy.
Aus dem Juryreport: "Der Gewinner Louis G. Le Roy – gewählt aus einer Gesamtheit von 17 Einsendungen – wird durch die Jury geehrt für sein grenzüberschreitendes Werk, welches sich seit den 60er Jahren auf beständige Weise entwickelt hat und als eine Form sozial-ökologischer Landschaftskunst angesehen werden kann, die in den vergangenen Jahrzehnten großen Einfluss und Ausstrahlung gehabt hat, sowohl landesweit als auch international. So hat sich das Bild von Le Roy in den vergangenen Jahrzehnten gewandelt vom wilden Gärtner mit anarchistischen Auffassungen hin zu einem sozial bewegten und geleiteten Künstler mit einem scharfen, voraussehenden Blick, wenn es um die Belange der Ökologie geht."
5 Stellungen
Weltweit müssen alle Städte und dörpere ausgebaut, umgebaut und verbaut werden, damit in der Zukunft alle Städte und Dörfer symbiotisch funktionieren können.
Um auf diese Weise funktionieren zu können, soll 1% von Ihren Territorium frei gehalten werden von den üblichen Planungsverfahren; von Vorgangsweisen, die für die totale Entwicklung von Städten und Dörfern notwendig sind.
Dieses 1% gibt dem Mensch die Möglichkeit, um Teile von seinem Wohn- und Lebensmilieu, sowie zusätzlich die natürliche Umgebung, mit Hilfe von seiner Freien Energie - in Raum und Zeit, mitzugestalten.
Als Folge von dem Aufsehen erregendem Wachstum der Weltökonomie erzeugt die anwachsende Arbeitslosigkeit weltweit ein Problem! Mit Hilfe von dem hohen Potential an Freier Energie kann, durch die Entwicklung von symbiotischen Städten und Dörfern, die Arbeitslosigkeit weltweit auf natürliche Weise verringert werden.
Damit soll die Möglichkeit geschaffen werden, auf eine dynamische und kreatieve Weise zukünftige Bedürfnisse erfüllen zu Können.
Louis le Roy, 2007
- Übersetzung einer Artikel von Sacha Bronwasser
Lesen Sie ein Interview mit Louis le Roy in einen Übersetzung von Artikel aus die Holländische Zeitung De Volkskrant.
- Übersetzung von Artikel aus die Holländische Panoraoma
Lesen Sie ein Interview mit Louis le Roy in einen Übersetzung von Artikel aus die Holländische Panoroma.
- juni 02007: Erzäungen und Interviews mit Zeitgenossen
Lesen sie das Interview mit der Bürgermeister Peter de Jonge von Heerenveen und die Erzählung von Johan van der Zee über seine jahrelange Arbeit an der Ökokathedrale von Le Roy in der Rubrik Zeitgenossen
- februar 02006: foto-reportage uber das Kennedylaan Project in Heerenveen